“Ich muss zugeben, ich bin ein totaler Ferrari-Fan. Natürlich nicht nur bei der Formel 1, die ist ohne Schumacher eh langweilig geworden. Aber dieses schnittige Design… das Aufheulen des Motors, wenn man Gas gibt… Wer wird da nicht schwach? Aber naja. So ein Auto kostet eine ganze Stange Geld, darum habe ich mich aufs Anschauen und Bewundern beschränkt. Hin und wieder bin ich im Sommer auch zu Ferrari Treffen gefahren. Aber ohne eigenes Auto ist das natürlich langweilig und frustrierend. Die Modellautosammlung in meiner Vitrine tröstet mich da auch nicht wirklich.
Aber jetzt hatte meine Frau für mich die Überraschung zum 10. Hochzeitstag. Sie hat sich bei einer Ferrarivermietung (www.ferrari-mieten.info) nämlich einen Scaglietti geholt. Ich glaube nicht, dass sie da nach irgendwelchen technischen Aspekten ging. Das Auto gefiel ihr einfach. Aber wow, was für ein Auto! Natürlich musste ich die Kiste direkt ausprobieren. Bevor ich so richtig Gas geben konnte, bin ich aber mit meiner Liebsten eine Runde gefahren. Die wollte nämlich auf keinen Fall mit mir über die Autobahn heizen. Dabei muss man das doch mal gemacht haben, wenn man schon zu Ferrari-mieten geht.
Also habe ich sie wieder zuhause abgesetzt, meinen besten Kumpel abgeholt und dann sind wir die A 9 runtergeheizt. Das war ein wahnsinnig irres Gefühl, in diesem Auto zu sitzen und alles rauscht an einem vorbei. Das war gar nicht so einfach, den Wagen abends wieder abzugeben. Ich hatte mich doch schon so in ihn verliebt. Aber was soll man machen. Die Ferrarivermietung war sicher nicht billig, aber das war das Beste, was meine Frau mir schenken konnte.”
