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Entwicklung der Kräuterheilkunde

März 5th, 2010 · No Comments

“Seit Jahrtausenden verwendet man Kräuter, Früchte und Wurzeln zum Kurieren von Krankheiten, Heilen von Wunden oder zur allgemeinen Stärkung und Stabilisierung der Gesundheit. Kräuter sind die wohl älteste Form der Medizin, ob in der Humanmedizin oder in der Tierheilkunde.

Schon im alten Testament finden sich viele Hinweise auf den Gebrauch diverser Tränke, Salben und Pulver. Das Wissen um Heilkräuter war lange Zeit mit Magie und Mystik eng verknüpft und Kräuterkundige, Heiler und Apotheker genossen einen hohen gesellschaftlichen Status.

In vergangenen Jahrhunderten wusste man lange Zeit nur, dass gewisse Kräuter gegen bestimmte Leiden wirkten, aber nicht wie. Heute finden Chemiker in den bekannten Heilkräutern mittlerweile sogar immer mehr Substanzen, die mit künstlichen Wirkstoffen durchaus konkurrieren können.

Nachdem die Kräuterheilkunde durch die Entwicklung der modernen Medizin und Arzneimittelherstellung lange Zeit ein Schattendasein geführt hat, besinnt man sich heute wieder vermehrt auf die Heilkraft der Natur. Besonders Hustenkräuter, die auch bei www.stiefel-net.com erhältlich sind, wie zum Beispiel Brennnessel, Fenchel, Anis, Thymian, Huflattich, Salbei, Fichtennadeln und Spitzwegerich erfreuen sich großer Beliebtheit. 

Besonders von Pferdebesitzern werden Hustenkräuter hoch geschätzt. Sie stärken das Immunsystem und schützen die empfindlichen Atemwege des Pferdes, die besonders im Winter durch längere Stallaufenthalte und weniger Bewegung an der frischen Luft deutlich höheren Belastungen und Risiken ausgesetzt sind als im Sommer. Aber nicht nur der meist stark reduzierte Koppelgang und die Verlegung des Trainings in die oftmals sehr staubige Reithalle belasten die Atemwege des Pferdes. Gerade in älteren Stallanlagen ist im Winter die Belüftung nicht ausreichend und die zum Teil immer noch übliche Matratzenstreu belastet die Pferdelungen besonders stark durch eine erhöhte Ammoniakkonzentration in der Stall-Luft. Hier sorgen die Heilkräuter und wohltuende, ätherische Öle für Erleichterung, stabilisieren und fördern die Gesundheit der gereizten Atemorgane.”