Es gibt viele unterschiedliche Systeme von Wasserbetten auf dem Markt, wobei im Allgemeinen zwischen den Hardside und den Softside Wasserbetten unterschieden wird. Alle Systeme besitzen ihre Vor- und Nachteile, sodass man sich vor dem Kauf gut über die einzelnen Wasserbetten informieren sollte. Bei den Wasserbetten, die mit dem Hardside-System ausgestattet sind, wird in jedem Fall ein stabiler Rahmen benötigt. Meist besteht der Rahmen für ein solches Wasserbett aus Holz oder aus Aluminium. Zudem wird aufgrund des sehr hohen Gewichts dieser Wasserbetten ein stabiler Unterbau benötigt, auf dem sich Gewichtsverteiler befinden. Nur so ist gewährleistet, dass das Wasserbett auch den hohen Anforderungen an die Stabilität gerecht wird. Bei einem Wasserbett mit einem Softside-System kann auf ein solches Bettgestell verzichtet werden, denn dieses Wasserbett verfügt über einen integrierten stabilen Schaumrahmen. Allerdings besteht bei einem Softside-System auch hier die Möglichkeit, das Wasserbett in ein bereits vorhandenes Bettgestell zu integrieren. Dies ist bei einem Harside-System nicht der Fall, denn der hohe Wasserdruck und das Gewicht kann kaum ein herkömmliches Bettgestell bewältigen. Bevor man sich jedoch das Wasserbett in ein vorhandenes Gestell montieren lässt, sollte man den Fachhändler um einen Besuch vor Ort bitten. Er kann ausloten, ob das Bettgestell mit der Belastung zurecht kommt oder nicht. Zumindest muss man durch diese Möglichkeit des Integrierens nicht auf ein einheitliches Design im Schlafzimmer verzichten und kann das Wasserbett dann wunderbar an den restlichen Einrichtungsstil anpassen. Allerdings sind auch die Umrandungen der Hersteller für ein Wasserbett in unterschiedlichen Designs und Holzarten bzw. mit Verkleidungen aus Stoff erhältlich.
