“Magnete von www.bvi-magnete.de treten in zahlreichen Formen, Größen und Stärken auf. So gibt es beispielsweise Stabmagnete, Rundmagnete, Blockmagnete und Ringmagnete. Trotz der unterschiedlichen Arten haben allen Magnete die gleiche Eigenschaft: sie besitzen die Fähigkeit, andere magnetische Gegenstände anzuziehen oder abzustoßen. Jeder Magnet besteht aus einem Südpol und einem Nordpol. Treffen nun die gleichen Pole aufeinander, erfolgt eine Abstoßung, bei den gegensätzlichen Polen hingegen tritt eine Anziehung der beiden Magneten oder eines Eisengegenstandes in Kraft. Je nach Stärke des Magneten vollzieht sich die Abstoßung bzw. die Anziehung, ohne dass sich die beiden Magneten berühren. Da die direkte Wirkung für uns nicht weiter sichtbar ist, sondern nur die Auswirkung des sogenannten Magnetismus, ist für uns der Vorgang oft schwer nachvollziehbar oder vorstellbar.
Magnete finden sich in verschiedenen Anwendungsgebieten wieder. Der wohl bekannteste Magnet ist die Kompassnadel, die nach dem Erdmagneten ausgerichtet ist und somit der geographischen Orientierung dient. Ein weiteres Beispiel zur Anwendung von Magneten ist die Erzeugung von Strom anhand eines Magneten. Jeder Stromfluss erzeugt ein Magnetfeld. Man kann also sagen, dass magnetische Felder durch sich bewegende Elektronen verursacht werden. Magnetfelder befinden sich immer zwischen zwei Polen. Legt man nun einen leitungsfähigen Gegenstand, wie beispielsweise Draht, zwischen die zwei Pole von Magneten und koppelt diesen mit einer Glühlampe, so beginnt diese zu leuchten.
Magnete befinden sich in vielen Gegenständen, die wir im Alltag benutzen und sind in der Technik schon lange weit verbreitet. So befinden sich magnetische Materialien zum Beispiel in Tonbändern zur Datenaufzeichnung. Da durch Magnetismus im Bereich der Technik auch viel Energie eingespart werden kann, sind Magnete heute nicht mehr wegzudenken und nehmen immer mehr an Bedeutung zu.”
